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URB – Entdecken Sie verlassene Orte
SIEDLUNGEN

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Wandern Sie mit uns durch verlassene Siedlungen

Spitzbergen blickt auf eine faszinierende Geschichte zurück. Heute ist Longyearbyen die größte Stadt, doch historisch gesehen lebten auch in Grumantbyen, Barentsburg und Pyramiden über 1000 Menschen. Grumantbyen und Colesbukta wurden vor mehr als 60 Jahren, Pyramiden vor über 40 Jahren verlassen. Die Gebäude sind gut erhalten, und ein Besuch dieser Orte lässt die einstige Pracht der kommunistischen Ära erahnen.

ANKUNFT IN LONGYEARBYEN

Am ersten Tag erkunden wir Longyearbyen. Wir lassen unser Gepäck zurück, gewöhnen uns an die neue arktische Umgebung, erstellen einen Aktionsplan und besprechen die Routen. Wir besichtigen Longyearbyen, gehen einkaufen und genießen lokales Bier in einem der vielen Pubs.

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PYRAMIDE

Wir fahren nach Pyramiden, einer verlassenen Stadt, die auch als Geisterstadt bekannt ist. Hier steht die nördlichste Lenin-Statue. Zu ihrer Blütezeit lebten hier über 1000 Menschen, hauptsächlich Bergleute. Wir erkunden verlassene Gebäude wie die Schule, das Sportzentrum und die Cafeteria sowie einige weniger offensichtliche. Außerdem steigen wir in einen Schacht unter dem Bergwerk hinab, um das Panorama der Stadt zu bewundern. Die Flora unterscheidet sich hier etwas von der in der Gegend um Longyearbyen, da Schwarzerde aus der Ukraine hierher gebracht wurde, um Gemüse für die Bewohner anzubauen.

PYRAMIDEN + NORDENSKIÖLDBREEN

Wir werden noch einmal durch die Stadt spazieren und während der Rückfahrt nach Longyearbyen werden wir in der Nähe von Spitzbergens größtem Gletscher, dem Nordenskiöldbreen, vorbeifahren.

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BARENTSBURG

Wir fahren nach Barentsburg, der einzigen bewohnten Stadt Russlands. Dort gibt es noch ein aktives Kohlebergwerk, ein Kraftwerk, eine Schule und die gesamte notwendige Infrastruktur für die Einwohner.

Colesbukta & Grumantbyen

Eine verlassene Hafensiedlung, von der aus vor über 60 Jahren Kohle nach Russland transportiert wurde. Es ist erstaunlich, dass die Sowjets hier vor so vielen Jahren über eine so gut ausgebaute Infrastruktur verfügten. Die Gleise für den Kohletransport und alle notwendigen Gebäude sind sehr gut erhalten.

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